batteriebetriebene Wanduhren

Eigentlich habe ich die erste batteriebetriebene Wand ja nur gemacht, weil es mir Spaß machte. So eine Regulatoranzeige in der Küche, das hat doch was.

Aber ungewöhnliche Zeitanzeigen scheine auch in dieser Art beliebt zu sein. Kaum hatte ich diese Uhr auf meiner HP gezeigt, kam schon ein Interessent, der auch so eine haben wollte. Bitte, gerne. Und schon kam der nächste, die sollte aber größer sein. 50 cm im Durchmesser. Bitte, mache ich gerne.

 

Dann dachte ich, so eine Uhr mit Dezimalanzeige, das wäre ein echter Hingucker. Gedacht – getan.

Und auch dafür gibt es Interessenten. Dezimaluhren in verschiedenen Ausführungen habe ich inzwischen gemacht.

   

Das wiederum fand jemand interessant, aber nicht als Dezimaluhr, sondern mit einer zweiten Zeitzone. Dieses sollte einzeln einstellbar sein, um zu wissen, wann er in Fernost oder wo immer seine Ansprechpartner sitzen, besser nicht anrufen sollte.

Dann die Tidenuhr, die ich im Beitrag vorher gezeigt habe.

Bei dieser Uhr kam die Frage auf, ob da noch eine Mondphase reinpasst. Wegen der Springflut. Dafür hätte ich die Uhr komplett neu machen müssen. Aber über eine Mondphasenzeigeranzeige hatte ich vor längerer Zeit schon mal nachgedacht.

Und ja, ich habe diese Idee dann auch umgesetzt.

Jetzt hängen die Uhren im Geschäft. Obwohl hier in OWL keine Karnevalshochburg ist, nenne ich sie mein „Dreigestirn“. Oder vielleicht doch besser „meine drei Musketiere“. Denn eine vierte als D’Artagnan habe ich ja auch noch. Den Regulator. Mal sehen, was mir noch so in den Kopf kommt. Vielleicht mal was retrogrades?