Weiter geht’s

Während die Zifferblätter beim Spezialisten sind, bin ich nicht untätig. Ich habe die erforderlichen Teile für die Uhren gemacht. Räder, Hebel, Kloben u.s.w. Die Werke habe ich geschliffen. Dann ging alles zur Galvanik zum vergolden und rhodinieren. Jetzt sind die Teile zurück.

Auch ein paar Zeigersätze habe ich schon fertig.

Und gestern noch die Aufzugräder geschliffen. Darf es etwas mehr sein? Ich dachte, zum Schliff auf den Werken passt das ganz gut. Oder sind das jetzt zu viele Kreise?

Auf das Werk montiert sieht es ja gar nicht so schlecht aus.

Ich hoffe, spätestens nächste Woche die Zifferblätter vom Drucker zu bekommen. In der Zwischenzeit montiere ich die letzten Uhren mit großer Sekunde. Sekundenzeiger hatte ich genug gemacht, aber für Stunde und Minute muss ich noch mal welche machen.

Der letzte Arbeitsgang vor dem Verschließen der Uhr ist der Einbau der Schrauben. Einen Satz habe ich gebläut, der wird jetzt ausgetauscht. Nur die Schraube für den Ankerkloben habe ich schon vorher gemacht, da ich da nicht mehr richtig drankomme.

Wenn alle Schrauben getauscht sind, liegt ein neuer Satz bereit, um abgeschliffen, poliert, gereinigt, entfettet und gebläut zu werden.

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