Projekt abgeschlossen

Nun habe ich alle Uhren montiert. Am Montag noch 2 Stück, gestern dann die restlichen 5 Stück. Das ist immer ein sehr gutes Gefühl: Projekt abgeschlossen.

Der Montagekasten ist leer bis auf ein paar Teile, von denen ich mehr als erforderlich gemacht habe. Es geht immer mal was daneben.

Auch der Gehäusekasten leer bis auf „Restbestände“. Auch vom Gehäuse, Glasrand und Boden habe ich ein paar mehr gemacht.

Aus gutem Grund: bei einem sind mir die Schraubenlöcher etwas verrutscht. Außerdem brauche ich ja vielleicht mal einen Glasrand oder so für den ASS.

Weiter geht’s

Während die Zifferblätter beim Spezialisten sind, bin ich nicht untätig. Ich habe die erforderlichen Teile für die Uhren gemacht. Räder, Hebel, Kloben u.s.w. Die Werke habe ich geschliffen. Dann ging alles zur Galvanik zum vergolden und rhodinieren. Jetzt sind die Teile zurück.

Auch ein paar Zeigersätze habe ich schon fertig.

Und gestern noch die Aufzugräder geschliffen. Darf es etwas mehr sein? Ich dachte, zum Schliff auf den Werken passt das ganz gut. Oder sind das jetzt zu viele Kreise?

Auf das Werk montiert sieht es ja gar nicht so schlecht aus.

Ich hoffe, spätestens nächste Woche die Zifferblätter vom Drucker zu bekommen. In der Zwischenzeit montiere ich die letzten Uhren mit großer Sekunde. Sekundenzeiger hatte ich genug gemacht, aber für Stunde und Minute muss ich noch mal welche machen.

Der letzte Arbeitsgang vor dem Verschließen der Uhr ist der Einbau der Schrauben. Einen Satz habe ich gebläut, der wird jetzt ausgetauscht. Nur die Schraube für den Ankerkloben habe ich schon vorher gemacht, da ich da nicht mehr richtig drankomme.

Wenn alle Schrauben getauscht sind, liegt ein neuer Satz bereit, um abgeschliffen, poliert, gereinigt, entfettet und gebläut zu werden.

Funktion einer Stoßsicherung

Vor einiger Zeit waren in einem bekannten Internetauktionshaus, dessen Name ich jetzt nicht nennen möchte, zwei „Funktionsmuster“ einer Stoßsicherung zu verkaufen. Ich habe kräftig mitgeboten und auch den Zuschlag erhalten.

Ich habe bestimmt zu viel bezahlt, aber ich wollte sie einfach haben. Ich dachte mir, damit lässt sich bestimmt ein schönes Video machen. Heute hatte ich mal etwas Zeit dazu. Und hier ist das Video nun. Wünsche viel Spass beim Betrachten und ein schönes Wochenende.

 

auf ein Neues

Ich hatte im letzten Sommer, als es recht heiß war, mal versucht, einen unbehandelten Bronzeboden zu tragen. Das hat leider nicht gut geklappt. Diese Reinstbronze CuSn10, also ohne weitere Einlegierungen, eignet sich nur bedingt, um direkt auf der Haut getragen zu werden. Trotzdem habe ich einen Auftrag bekommen, zwei Bronzeuhren ohne Goldplattierung zu fertigen. Dafür mache ich dann aber Böden aus Edelstahl. Da ich zuletzt viel Messing gedreht habe, muss erst mal die           Maschine geputzt werden, bevor ich den Stahl einspanne.

 

 

Als erstes drehe ich den inneren Durchmesser auf das passende Maß.

 

 

Da die Späne heiß sind und gerne fliegen, ist eine Schutzbrille unabdingbar. Ebenso ein Gehörschutz, weil es ganz schön Krach macht.

 

 

Und immer mit Schneidöl arbeiten, als Kühlung und Schmierung.

 

 

Dann den äußeren Durchmesser drehen.

 

 

Die Glasfalz, in die später das Saphirglas eingepresst wird.

 

 

Ein Einstich zeigt mir, wo der sichtbare Teil des Bodens endet. Das mache ich nur beim ersten Boden so. Zur Sicherheit. Um den Support passend einzustellen.

 

 

Denn jetzt wird die Schräge an den Boden gedreht.

 

 

Einen kleinen Ansatz lasse ich stehen, dann wird das Werkstück abgestochen.

 

 

Ich mache immer ein Teil mehr als erforderlich, es sind noch einige Arbeitsschritte zu machen, bei denen etwas schiefgehen kann. Einen Boden für ein 40 mm Gehäuse mache ich auch. Habe zwar keine Bestellung dafür, aber es war noch genug Material da. Und man weiss ja nie….

 

 

Als nächstes wird der Teilkopf auf der Fräsmaschine eingerichtet. Das Zentrum ermittele ich mit einer Messuhr.

 

 

Vier Einfräsungen mache ich in den Boden.

 

 

Mit einem Zentrierbohrer markiere ich die Löcher für die Schrauben, mit denen der Boden dann befestigt wird.

 

 

Fertig

 

 

Auf einer kleineren Maschine steche ich eine Nut ein, in der dann der Dichtring liegt.

 

 

Der letzte spanabhebende Arbeitsgang ist die Ausdrehung für das Uhrwerk. Dafür habe ich eine Spannscheibe, auf die der Boden aufgeschraubt wird.

 

 

Soweit hat ja alles gut geklappt.

 

Aber die Werkstatt und die Drehmaschine müssten eigentlich schon wieder geputzt und gefegt werden.

 

 

Die Böden werden jetzt noch entgratet und sehr fein geschliffen. Und dann kommt meine „Lieblings“beschäftigung: das Polieren. Da graut mir schon vor, aber es muss ja gemacht werden.

ein Werkstattbericht

Hier mal wieder etwas aus der Werkstatt.

Zufällig habe ich gerade zwei Speedy’s aus unterschiedlichen Epochen in der Werkstatt.

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Eine ältere, die bestimmt auf ein bewegtes Leben zurückblicken kann. Ein Drücker saß schief und hing nur noch an einem seidenen Faden. So wie die Aufzugwelle aussieht, sah der komplette Aufzug aus. Rostig.

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Das Gehäuse von diversen Aufarbeitungen ziemlich rund poliert. Das Werk war leicht angerostet und brauchte dringend eine Überholung. Die zweite war wohl mehr eine Bürouhr. Guter Zustand, aber die Zugfeder war gerissen. Beides wären dieselben Reparaturen gewesen. Wenn ich bei einem Chronografen die ZF ersetze, mache ich selbstverständlich gleich eine Werküberholung mit. Und bei einer Überholung tausche ich automatisch die Zugfeder aus

Und jetzt das Suchbild: was fällt dem geübten Betrachter sofort ins       Auge?

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Richtig.  Da fehlt eine Schraube.

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Schlimmer noch, die Schraube ist abgebrochen

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Ach du Schei***.  Ich habe dann erst versucht, den Stummel raus zu drehen und mir dabei meine beste Pinzette ruiniert. Ohne Erfolg. Aber vielleicht komme ich ja von der Rückseite dran. Also erst mal das Werk auseinandernehmen.

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Prima, da komme ich dran. Ging auch ganz einfach.

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War nur leider die falsche Schraube.

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Diese wäre es gewesen.

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Aber keine Chance, an den Schraubenrest zu kommen. Also muss erst mal die Gewindehülse raus. Weil mein 0,8 mm Punzen abgebrochen ist, drehe ich aus Messing schnell einen passenden Einsatz für einen Lochpunzen.

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In der Triebnietmaschine drück ich die Hülse raus.

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Da ist sie

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Aber auch in einem kleinen Spannamboss bekomme ich den Gewinderest nicht raus.

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Hmmm….. mal überlegen, was andere jetzt machen würden. Eine neue Grundplatte? Wo soll ich  eine neuwertige und so dekorierte Grundplatte herbekommen? Und die Hülse einzeln als Ersatzteil gibt es auch nicht. Also muss eine neue gemacht werden. Die Schraube hat ein kleines     Gewinde und einen großen Kopf. Eine Sperrradschraube müsste die richtige sein. Ich glaube, da habe ich noch welche…..

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Ein Stück Stahl in die Drehbank und passend drehen.

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Ich lasse hinten einen kleinen Ansatz stehen, weil ich diese Riffelung für den Presssitz nicht machen kann.

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Und dann M 0,7 in Stahl bohren.

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Uff, hat geklappt. Jetzt die Hülse einpressen.

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Passt ja supergut. Die Hülse steht auch genug über. Die Feder, die darauf geschraubt wird, ist noch beweglich, hat aber kaum Höhenspiel.

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Der Rest ist Routine. Natürlich mit der gebotenen Vorsicht. Alte Zugfeder raus, neue rein.

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Dann erst mal das eigentliche Uhrwerk montieren und den Gang prüfen.

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Na ja, das geht aber besser

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So ist es gut.

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Dann die Teile für den Chronografen aufbauen.

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Und zifferblattseitig die Mechanik für den Stundenzähler (gehört natürlich auch zu den Chrono-Teilen)

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Und dann, aaahhhhh…..,

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die Feder mit der neuen Schraube. Größer hätte der Schraubenkopf nicht sein dürfen, passt gerade so. Sonst hätte ich ihn etwas kleiner       gedreht.

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Uff, geschafft. Jetzt noch Zifferblatt und Zeiger setzten und einbauen. Dann kann der Besitzer seine Speedy ja zu Weihnachten tragen.

Die Endmontage der großen Sekunde

Ich hatte ein paar Probleme mit den Zifferblättern. Bei einigen löste sich die Versilberung. Die waren wohl nicht richtig entfettet worden. Nun ja, kann passieren, ist aber sehr ärgerlich. Also ich habe noch mal 20 Stück neu machen müssen. Die sind nun fertig. Jetzt geht es aber an die Endmontage.

Zuerst werden die Stundenpunkte (Nupsis) eingesetzt. Die Füße sind leicht konisch, damit sie stramm in die Löcher gehen. Von der Rückseite werden die Füße noch etwas vernietet.

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Der Punkt bei 6 Uhr ist nur 0,1 mm hoch. Damit der Sekundenzeiger nicht daran hängen bleibt. Die beiden bei 8 und 4 sind 0,2 mm hoch, die bei 10 und 2 sind 0,3mm und der bei 12 Uhr ist dann 0,4 mm hoch. Dann wird das Blatt montiert (auch dafür habe ich einen speziellen Halter) und es werden die vorbereiteten Zeiger gesetzt.

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Zuerst der Stundenzeiger

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Dann der Minutenzeiger

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In den Sekundenzeiger muss noch das Futter eingenietet werden

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Das Loch im Futter ist zylindrisch gebohrt, der Zapfen ist aber komisch. Ääähhh…. Konisch natürlich. Daher muss ich das Loch noch etwas aufreiben.

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Auch zum Setzen des Sekundenzeigers gibt es einen Halter, bei dem der Zapfen des Sekundenrades von der Rückseite unterstützt wird. Damit ich das Lager nicht rausdrücke.

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Er passt gerade so unter die Triebnietmaschine. Nicht zu tief drücken, der Zeiger muss noch über den Stundenpunkt gehen.

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Dann noch mal eine Kontrolle auf der Zeitwaage

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Diesen Halter aus Aluminium habe ich mir gedreht. Darin liegt das Werk sauber auf und die Zeiger liegen frei.

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Jetzt setze ich das Gehäuse über das Werk und schraube das Werk fest. Die Aufzugwelle hatte ich vorher schon auf das passende Maß 14,2 mm gekürzt.

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Den Halter kann ich auch anders herum verwenden. Als Auflage, um den Glasrand auf zu pressen.

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Als letztes tausche ich Schrauben aus gegen gebläute.

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Nanu, da ist ja eine übrig? Das ist ja wie mit den Socken in der Waschmaschine. Da ist auch immer eine zu viel……..

Ach ja, ich hatte eine mehr gemacht. Als Reserve, falls eine mal runter fällt oder nicht die richtige Farbe annimmt.

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Dann kann der Boden aufgelegt und mit vier Edelstahlschrauben festgeschraubt werden.

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zwei neue „Mond“projekte

Vor 14 Tagen war der „Supermond“ zu sehen. Weil der Mond der Erde sehr nahe war und außerdem Vollmond, erschien der Mond etwa 15% größer als sonst. Leider war es bei uns sehr bedeckt, ich konnte den Mond nicht sehen. Aber mein Mond scheint gut anzukommen. In      München fragte mich jemand, ob ich die für Mondphasenuhr auch ein Bronzegehäuse hätte. Eigentlich waren diese Gehäuse für den Regulator und die retrograden Zeitanzeigen gedacht. Aber warum nicht? Die Maße sind zwar etwas anders (weil ja ein Automatikwerk), aber das kriege ich schon hin. Können Sie mal eine machen, damit ich sehe, wie das aussieht? war die nächste Frage. Nein, kann ich leider nicht so einfach. Aber eine Montage im Photoshop wäre möglch. Hier ist sie.

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Das Ergebnis gefällt, bis Weihnachten soll die Uhr fertig sein

Ein anderer Interessent erzählte mir von einer leuchtenden Mondphase. Können Sie das auch?

Äääähhhh….., da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht. Will ich aber gerne versuchen. Aber nur mit dem Gesicht. Keine andere Darstellung. Ich wusst ja, um welchen Leuchtmond es ging. Bei der Uhr ist auch ein leuchtendes Großdatum dabei. Also länger hin- und her versucht, verschiedene Leuchtmittel und Druckverfahren probiert. Hier ist das Ergebnis:

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Und hier mal mit aufgesetztem Zifferblatt, aber noch ohne Zeiger

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Die Fotos sind etwas grobkörnig, da bei wenig Licht gemacht. Nachbearbeitet habe ich die Fotos aber nicht, um die Leuchtkraft zu verstärken! Nur die Größe habe ich angepasst.

 

 

mein Reisebericht von der MunichTime

Am Mittwoch Vormittag ging es dann los. Es sind immerhin etwa 630 Km bis München. Nach 250 Km gab es dann eine Kaffeepause.

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Nach 450 Km: der Kaffee drückt, der Magen knurrt und der Tank ist (fast) leer. Zur Einstimmung schon mal ein Portion Leberkäs.

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Uff, fast geschafft.

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In diesem Hotel steigen wir immer ab, wenn wir in München sind. Man begrüßt uns mit den Worten: Herr Nienaber, schön, dass Sie wieder mal bei uns sind. Eine nette Geste.

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Am Donnerstag Vormittag ist dann der Aufbau im Hotel Bayrischer Hof. Vor dem Hotel das Chaos der Anlieferer. Es wird in mehreren Reihen geparkt.

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Da kann es schon mal eng werden, wie ein Kollege hautnah erfahren musste.

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Ich habe es etwas einfacher. Ich habe nur eine Kiste mit der Reisevitrine und einen Klappkorb mit Prospekten und Deko- Material. Die Uhren im Aktenkoffer. Da kann ich einfach mit dem Taxi vorfahren, ausladen und brauche keinen Parkplatz.

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Messebau ist schon ein Knochenjob. Ich weiß nicht, seit wann an den Ständen gearbeitet wird. Es wurde aber immer noch gesägt, gehämmert und geschraubt. Und so nach und nach kommen auch die Aussteller, die einräumen wollen.

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Hier ist dann mein Platz, ein Mitarbeiter des Hotels holt gerade einen Tisch für meine Vitrine.

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Christine Genesis aus Hamburg war schon sehr früh da und dekorierte schon ihre Vitrinen.

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Meine Vitrine ist schnell aufgebaut und geputzt.

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Dann noch einräumen und die Banner aufstellen.

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Fertig, kann losgehen

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Danach belohne ich mich mit einem guten Mittagessen. In München schmeckt eine Haxe einfach klasse.

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Der Aufbau sollte gegen 14 Uhr beendet sein. Dann kommt noch einmal eine Putzkolonne, damit am Abend zum VIP- Empfang alles pikobello ist. Keine Spur mehr von Kisten und Kästen oder Verpackungsmaterial.

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Am Freitag geht es dann los. Für mich heißt das: schnell noch ein kleines Frühstück und dann in den Untergrund.

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Eine Karte kaufen, zwei Stationen fahren und wieder aussteigen.

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Vorbei am „neuen“ Rathaus. Und an ein paar Luxusboutiqen.

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Dort kostet ein klitzekleines Handtäschchen schon mal so viel wie meine neue Uhr mit großer Sekunde.

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Und dann habe ich schon mein Ziel erreicht.

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Die nächsten 3 Tage sind dann zwischen hoffen und bangen. Ich tue mein Bestes.

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Bei solchen Gelegenheiten trifft man dann auch ein paar nette Kollegen, die man sonst kaum persönlich sprechen kann. Jochen Benzinger z.B., der seine Werkstatt mitgebracht hat. Einen Teil jedenfalls. Es war sehr interessant, ihm über die Schulter zu schauen.

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Aber auch mit anderen Kollegen kann man ein paar Worte wechseln.

Dirk Dornblüth und Sebastian Naeschke

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Jürgen Betz

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Jörg Schauer, hier mit seinem Sohn

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Rainer und Petra Brand

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Andreas Hentschel aus Hamburg

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Uschi und Marcell Kainz aus Würselen

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Sonntag Mittag geht draußen schon die Rangelei um die besten Parkplätze los, es will jeder um 18 Uhr schnellstmöglich ausräumen und abbauen

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Die Stände müssen auseinander geschraubt und verpackt werden. Schon um 19 Uhr ist von der edlen Atmosphäre der letzten Tage nicht mehr viel zu sehen.

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Draußen herrscht wieder Chaos. Transportboxen werden verladen, überall stehen Kisten und Kästen. Ich glaube, die Leute vom Hotel sind froh, wenn wir alle weg sind und ein geregelter Hotelbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

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Auch ich packe ein und rufe ein Taxi, das uns dann zurück ins Hotel bringt. Wir bleiben noch über Nacht in München und fahren am Montag dann zurück. Komisch, warum haben wir auf der Rückfahrt eigentlich mehr Gepäck als auf dem Hinweg?

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Egal, erst mal raus aus München. Kurz hinter München dann ein kleines Frühstück.

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Und dann: vKv, Kurs 360° Richtung Heimat. Auf halbem Weg dann noch eine Kaffeepause und Brennstoff bunkern.

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Die Rückfahrt zieht sich. Aber nach mehr als 6 Stunden geht es auf das letzte Teilstück der Autobahn.

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Und dann runter von der Bahn, noch ein paar Kilometer Landstrasse und endlich zu Hause.

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Schnell noch das Auto ausladen und die Uhren im Geschäft einschließen.

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Das war’s dann für dieses Jahr. Nächstes Jahr ist dieses Ausstellung zum 10. Mal. Der Veranstalter will sich etwas besonderes zu diesem Termin ausdenken. Ich bin gespannt.