na endlich

Endlich sind die Zifferblätter vom Drucker zurück. Die lange Wartezeit lag nicht am Drucker. Das Paket mit den ersten 18 Zifferblättern ist leider verloren gegangen. 🙁  Das ist natürlich sehr ärgerlich, wenn ca. 50 Stunden Arbeit und fast 200 € Fremdleistungen für das Versilbern darin stecken. Wie dem auch sei, hier sind die fertigen Zifferblätter.

Jetzt heisst es: montieren, Zeiger setzten (hatte ich ja schon alles vorbereitet), einschalen, Schrauben noch gegen gebläute austauschen und nächste Woche geht es damit zum Fotografen.

Auch das parallele Projekt, das aus der Petrischale im letzten Beitrag, macht Fortschritte. Die Blätter sind vom Lackieren zurück. Endlich habe ich jemanden gefunden, der das sehr gut macht. Gerade glänzender Lack ist sehr schwierig. Das geht nicht so einfach mit einer Sprühpistole aus dem Baumakt. Diese Fotos wurden während des Lackierens gemacht, ich hoffe, das in der richtigen Reihenfolge zu zeigen.

Fixieren

Grundieren

Lackieren mit 2K- Lack

Und anschließend noch einmal polieren. Da liegt die größte Schwierigkeit, die kleinen Dinger zu halten.

Und hier noch ein Bild, das ich eben gemacht habe

Die Zifferblätter sind recht groß, Ø 42 mm.

Für eine Armbanduhr ungewöhnlich. Aber ich habe mir mal wieder etwas besonderes einfallen lassen. In der Beschreibung steht dann: die moderne Interpretation einer Taschenuhr aus dem Jahr 1795. Ja, es wird eine Taschenuhr. Und die, die meinen Stil kennen, können sich bestimmt schon denken, was da kommt. 1795? Da war doch was???? Und für die anderen: etwas Geduld bitte, mein „Erlkönig“ ist schon fertig, den zeige ich dann im nächsten Beitrag.

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