mein Reisebericht von der MunichTime

Am Mittwoch Vormittag ging es dann los. Es sind immerhin etwa 630 Km bis München. Nach 250 Km gab es dann eine Kaffeepause.

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Nach 450 Km: der Kaffee drückt, der Magen knurrt und der Tank ist (fast) leer. Zur Einstimmung schon mal ein Portion Leberkäs.

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Uff, fast geschafft.

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In diesem Hotel steigen wir immer ab, wenn wir in München sind. Man begrüßt uns mit den Worten: Herr Nienaber, schön, dass Sie wieder mal bei uns sind. Eine nette Geste.

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Am Donnerstag Vormittag ist dann der Aufbau im Hotel Bayrischer Hof. Vor dem Hotel das Chaos der Anlieferer. Es wird in mehreren Reihen geparkt.

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Da kann es schon mal eng werden, wie ein Kollege hautnah erfahren musste.

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Ich habe es etwas einfacher. Ich habe nur eine Kiste mit der Reisevitrine und einen Klappkorb mit Prospekten und Deko- Material. Die Uhren im Aktenkoffer. Da kann ich einfach mit dem Taxi vorfahren, ausladen und brauche keinen Parkplatz.

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Messebau ist schon ein Knochenjob. Ich weiß nicht, seit wann an den Ständen gearbeitet wird. Es wurde aber immer noch gesägt, gehämmert und geschraubt. Und so nach und nach kommen auch die Aussteller, die einräumen wollen.

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Hier ist dann mein Platz, ein Mitarbeiter des Hotels holt gerade einen Tisch für meine Vitrine.

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Christine Genesis aus Hamburg war schon sehr früh da und dekorierte schon ihre Vitrinen.

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Meine Vitrine ist schnell aufgebaut und geputzt.

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Dann noch einräumen und die Banner aufstellen.

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Fertig, kann losgehen

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Danach belohne ich mich mit einem guten Mittagessen. In München schmeckt eine Haxe einfach klasse.

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Der Aufbau sollte gegen 14 Uhr beendet sein. Dann kommt noch einmal eine Putzkolonne, damit am Abend zum VIP- Empfang alles pikobello ist. Keine Spur mehr von Kisten und Kästen oder Verpackungsmaterial.

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Am Freitag geht es dann los. Für mich heißt das: schnell noch ein kleines Frühstück und dann in den Untergrund.

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Eine Karte kaufen, zwei Stationen fahren und wieder aussteigen.

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Vorbei am „neuen“ Rathaus. Und an ein paar Luxusboutiqen.

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Dort kostet ein klitzekleines Handtäschchen schon mal so viel wie meine neue Uhr mit großer Sekunde.

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Und dann habe ich schon mein Ziel erreicht.

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Die nächsten 3 Tage sind dann zwischen hoffen und bangen. Ich tue mein Bestes.

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Bei solchen Gelegenheiten trifft man dann auch ein paar nette Kollegen, die man sonst kaum persönlich sprechen kann. Jochen Benzinger z.B., der seine Werkstatt mitgebracht hat. Einen Teil jedenfalls. Es war sehr interessant, ihm über die Schulter zu schauen.

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Aber auch mit anderen Kollegen kann man ein paar Worte wechseln.

Dirk Dornblüth und Sebastian Naeschke

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Jürgen Betz

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Jörg Schauer, hier mit seinem Sohn

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Rainer und Petra Brand

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Andreas Hentschel aus Hamburg

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Uschi und Marcell Kainz aus Würselen

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Sonntag Mittag geht draußen schon die Rangelei um die besten Parkplätze los, es will jeder um 18 Uhr schnellstmöglich ausräumen und abbauen

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Die Stände müssen auseinander geschraubt und verpackt werden. Schon um 19 Uhr ist von der edlen Atmosphäre der letzten Tage nicht mehr viel zu sehen.

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Draußen herrscht wieder Chaos. Transportboxen werden verladen, überall stehen Kisten und Kästen. Ich glaube, die Leute vom Hotel sind froh, wenn wir alle weg sind und ein geregelter Hotelbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

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Auch ich packe ein und rufe ein Taxi, das uns dann zurück ins Hotel bringt. Wir bleiben noch über Nacht in München und fahren am Montag dann zurück. Komisch, warum haben wir auf der Rückfahrt eigentlich mehr Gepäck als auf dem Hinweg?

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Egal, erst mal raus aus München. Kurz hinter München dann ein kleines Frühstück.

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Und dann: vKv, Kurs 360° Richtung Heimat. Auf halbem Weg dann noch eine Kaffeepause und Brennstoff bunkern.

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Die Rückfahrt zieht sich. Aber nach mehr als 6 Stunden geht es auf das letzte Teilstück der Autobahn.

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Und dann runter von der Bahn, noch ein paar Kilometer Landstrasse und endlich zu Hause.

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Schnell noch das Auto ausladen und die Uhren im Geschäft einschließen.

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Das war’s dann für dieses Jahr. Nächstes Jahr ist dieses Ausstellung zum 10. Mal. Der Veranstalter will sich etwas besonderes zu diesem Termin ausdenken. Ich bin gespannt.

3 Gedanken zu „mein Reisebericht von der MunichTime“

  1. … und schön war’s wieder !! Ich freue mich jedes Jahr, wenn man sich persönlich für wenigstens eine kurze Zeit trifft und ein bisschen „ratschen“ kann. Bei den anderen Ausstellern kann man ja dann auch vorbei schauen, wenn man schon mal da ist :-). Auf die 10. Ausgabe bin ich ebenfalls gespannt!

  2. Hallo Rainer,

    vielen Dank für diesen interessanten Einblick hinter die Kulissen. Und für das nette Gespräch vor Ort!

    Gruß
    Andreas

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