das Uhrwerk Teil 4

Heute morgen kam Post von der Lohngalvanik. Die vergoldeten Werkteile sind zurück. Sehr schöne Farbe. Es gibt unterschiedliche Goldtöne, dieser heißt: sattes Gelb oder Farbe 3N. 2N ist dann blasses Gelb, 4N ist leicht rötlich und  5N ist rose.

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Ich habe gleich mal ein Werk montiert. Eine Arbeit, die ich schon 1.000mal gemacht habe und die einen guten Uhrmacher vor keine Probleme stellen sollte. Ich muss auch nicht mehr überlegen, wo welche Schraube hinkommt oder welches Teil ich da gerade habe. Das macht die Übung und die Erfahrung. Grundsätzlich ersetze ich die Zugfeder gegen eine neue. Nach so vielen Jahren „Ruhelosigkeit“ sind die Federn schlapp geworden.

 

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Um keine Kratzer auf die geschliffenen Oberflächen zu machen werden die Werk ab jetzt nur noch in solchen Kunststoffdöschen bearbeitet und gelagert. Die Mechanik für die Zeigerstellung und die Datumsschaltung noch zifferblattseitig montieren und den Deckel schließen. Die Datumscheibe fehlt noch. Damit habe ich noch etwas ganz besonderes vor.

 

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Natürlich werden die Schrauben noch gebläut. Aber das ist der letzte Arbeitsgang. Nur die Schraube für den Ankerkloben, an die ich später nicht mehr so leicht drankomme, ist schon bearbeitet.

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